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Womit habe ich das verdient? MENSCH | Womit habe ich das verdient?


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Der Tod wird stets als ein endgültiges Ende angesehen. Darum kommt es zu großen Unzufriedenheiten unter den Menschen; sie glauben fast alle, daß sie als Mensch von der Natur sehr ungerecht behandelt worden sind. Aber sie können nicht begreifen, daß andere Mitmenschen reich, berühmt und gesund sind, ja das Leben in unvorstellbarer Weise genießen können, während sie unterdrückt und vom Leben vernachlässigt worden sind.

  • Die Soziologen suchen wegen dieser Unterschiede nach einem Kompromiß.
  • Die Politik macht wegen dieser Unterschiede unerfüllbare Versprechungen.

Aber es gibt keine derartigen Ungerechtigkeiten; denn stets gibt es einen Ausgleich, weil der Mensch nicht nur von der Geburt bis zum Grabe lebt. Er hat Äonen an Zeit zur Verfügung. Ein üppiges Leben auf Erden erweist sich meistens nicht als eine Entwicklung. Eine entwickelte Seele ist einem begüterten Menschen auf Erden fast in allen Fällen voraus. In dieser Hinsicht fehlt Euch noch eine bedeutende Belehrung.

Aus dem Protokoll [Boten der Zukunft] – Seite 11

Wohlan, so mancher Mensch beklagt sich über sein Schicksal. Er vergleicht sein Leben mit dem Leben anderer und findet es ungerecht, daß es ihm schlechter geht als dem anderen. Doch der Mensch soll auf dieser Erde lernen. Er bedenkt nicht, daß das Leben nach dem Tode noch weitergeht. Er bedenkt auch nicht, daß das Erdenleben eine Schule ist, die ihn für ein großes Leben in anderen Regionen vorbereiten soll.

  • Wer nichts auf dieser Erde lernt, der wird auch nur einen sehr schlechten Platz im Geistigen Reich einnehmen.

Das Erdenleben ist deshalb eine große Bewährungsprobe. Je härter der Mensch vom Schicksal angefaßt wird, um so mehr wird er seinen Widerstand zeigen und wenn er als Sieger hervorgeht, wird er für andere Aufgaben gewappnet sein. Ein ständiger Kampf mit den Widernissen des Lebens schleift die Waffen. Große Männer haben meistens ihren Lebenskampf bestehen müssen. Es werden keine Erkenntnisse verschenkt, sie müssen erarbeitet werden. Wer aber glaubt, daß das Glück seine Glückskinder aussucht, der ist im Irrtum.

  • Jeder Mensch hat die gleichen Chancen. Es ist nur unterschiedlich, in welcher Form und zu welchem Zeitpunkt die Chance an den Menschen herantritt. Es kann sogar in einem anderen Erdenleben sein. Wer heute auf Erden ein Millionär ist, der kann in einem anderen Dasein ein bedauernswerter Armer sein. Die Bewährung ist entscheidend, denn sie bestimmt die Reife.

Ihr habt keinen Grund, auf den Lebensstandard Eurer Mitmenschen mit Neid zu sehen; denn er ist nicht entscheidend für den Stand der inneren Reife. Es gibt Menschen, die unter primitiven Verhältnissen hoch menschlich bleiben. Es gibt aber auch Menschen, die im Wohlstand verkommen.

  • Es kommt immer auf die innere Haltung des Menschen an!

Vor allem ist es wichtig, daß der Mensch einen inneren Auftrieb hat. Er muß nach oben streben. Er muß den festen Willen haben, trotz aller Gefahren und Widerstände ein fortschrittlicher und guter Mensch zu sein. Wer in den „Himmel“ kommen will, der muß sich selbst nach OBEN bemühen, er muß nach dem Himmel, das heißt nach geistigen HÖHEN streben.

Aus dem Protokoll [Reinkarnation] – Seite 3

… Darum sagt nicht: „Warum habe ich die Schwere des Daseins verdient? - Womit habe ich sie verdient?“

Aus dem Protokoll [Reinkarnation] – Seite 5

Frage:

Kann man sagen: Wer hier auf Erden in großem Reichtum lebt, hat sich diesen Reichtum in seinem Vorleben verdient?

EUPHENIUS:

So pauschal, so schwarz weiß, kann man es nicht benennen. Vielleicht muß eine Seele lernen, mit Reichtum würdevoll umzugehen, um eventuell andere Seelen mit diesem Materiellen zu unterstützen.

Aus dem Protokoll [Reinkarnation und Karma] – Seite 8

Frage:

Wenn ein Mensch in sehr reiche Verhältnisse geboren wird, so daß ihm alles zur Verfügung steht, handelt es sich dann um eine gute Seele, die so belohnt wird?

ELIAS:

Nein, der Reichtum hat nichts damit zu tun. - Ein Reicher kann dadurch aber in sehr harte Prüfungen genommen werden. Er kann sogar fallen. Er kann sehr schnell zum Atheisten werden. CHRISTUS sagte: „Eher geht ein Kamel durch ein Nadelöhr, als daß ein Reicher in den Himmel kommt.“ Wenn ein Reicher dieser Gefahr ausweichen will, dann muß er auf seinen Reichtum verzichten. Darum sagte CHRISTUS auch: „Lasse dein Vermögen zurück und folge mir!“

Aus dem Protokoll [Reinkarnation] – Seite 30

Frage:

Kann man sagen: Geht es jemandem gut oder sogar sehr gut, dann hat er es sich im Vorleben verdient?

EUPHENIUS:

Dies ist durchaus möglich, daß eine Seele hier auf Erden einen Ruhepol bekommt, um eventuell andere Seelen auf das vorzubereiten, was ansteht. Es kann auch sein, daß Seelen hier ein glückliches, unbeschwertes und fröhliches Leben führen, ohne zu wissen, was ihre Aufgabe ist. Aber sie werden ihre Aufgabe erkennen, wenn sie die Möglichkeit dazu erhalten.

  • Jede Seele hier auf Erden hat eine Aufgabe, mag sie groß oder mag sie klein sein. Dies zu beurteilen steht uns nicht zu und obliegt einer ANDEREN Beurteilung.
Aus dem Protokoll [Reinkarnation und Karma] – Seite 14 - 15

Frage:

Haben Menschen, die hier auf Erden in Saus und Braus leben, ihren materiellen Wohlstand im Vorleben verdient?

EUPHENIUS:

So ist es nicht. Dieses sind Seelen, die sicherlich einen Vorteil haben – so würdet Ihr es benennen – weil Geld hier auf Eurer Welt eine wichtige Rolle spielt.

  • Geld ist Eure Materie und hat nichts mit dem seelischen Entwicklungsstand der einzelnen Seele zu tun.

Es kann sein, daß man einer Seele hier die Möglichkeit gibt, sinnvoll mit diesem Geld umgehen zu lernen. Es kann aber auch sein, daß diese Seele im vorherigen Leben in solcher Armut gelebt hat, daß es jetzt ansteht, einmal die andere Seite kennenzulernen. Es gibt viele unterschiedliche Ansätze, warum eine Seele solches Leben hier auf Erden so verlebt. Es gibt dabei keine generellen Richtlinien. Es wird immer auf den Wunsch, das Ziel und die Entwicklung der Seele geachtet, so daß keine Überforderung und keine Unterforderung eintritt.

Aus dem Protokoll [Reinkarnation und Karma] – Seite 15

… Im Christentum hat man 10 Gebote, im Buddhismus 5 Regeln, die zu halten gut ist. Wenn diese nicht gehalten werden, d. h. „Böses“ getan wird, folgen Entsprechungen, entweder in diesem oder in einem anderen Leben. - Wenn „Gutes“ getan wird, d. h. die Regeln beachtet werden, folgt auch Entsprechendes. Das nennt ihr „Karma“ und entspricht dem KOSMISCHEN GESETZ der Resonanz: Was von dir ausgeht, kommt auf dich zurück. Man nennt es auch das GESETZ DER SPIEGELUNG, d. h. dir wird das im Außen gespiegelt, was von dir innerlich ausgegangen ist, was in dir steckt, auch wenn du das nicht erkennen kannst. …

Aus dem Protokoll [Jesus Christus] – Seite 47

… Die Folgen falschen Verhaltens sind im Erdenleben nicht immer erkennbar. Diese Unübersichtlichkeit verleitet zu der Annahme, daß es keine Folgen gibt. Wenn Ihr aber die Folgen sehen könntet, die jenseits Eurer materiellen Wahrnehmung liegen, würdet Ihr mehr als erschrecken.

  • Was der Mensch persönlich verschuldet, muß er unbedingt sühnen, selbst wenn es Jahrhunderte dauert.

Es gibt zwei Dinge, die Euch in Fesseln halten. Einmal ist es die völlig falsche Vorstellung von GOTT. Weiter ist es der Unglaube, daß die Seele des Menschen auch nach der Entkörperung weiterlebt.

Aus dem Protokoll [Keine Utopie] – Seite 26

Jeder Mensch hat ein Gewissen und könnte darauf hören; er würde sich somit viel Ärger und Leid ersparen. Aber der Mensch schiebt die Stimme seines Gewissens leichtsinnig beiseite. Je mehr sich die bösen Gedanken und Taten vermehren, um so mehr wird das Gewissen verdrängt.

Ein Mensch kann sich geistig gegen jeden guten Einfluß und jede Unterstützung abschirmen. Letzten Endes sagt er: „Womit habe ich das verdient?“ –

Das Böse wirkt sich wie bleierne Ketten aus, man kann sich nicht mehr davon befreien, wenn man erst einmal richtig gefesselt ist.

Aus dem Protokoll [Der Schutzpatron] – Seite 2

  • GOTT gab jedem Menschen den freien Willen, seine Selbstentscheidung. ER übte niemals einen Zwang aus.

Der negative Mensch respektiert dieses heilige GESETZ GOTTES nicht. Er beherrscht seine Mitmenschen und übt Zwang aus. …


Wer nicht hören will, muß fühlen, heißt es:

Darum beklagt Euch nicht, wenn das mißachtete GESETZ andere GESETZE auslöst, die Euch schaden. GOTT will Euch vor diesen Schäden bewahren, sie sind nicht von IHM gewollt.

Aus dem Protokoll [Sünde und Gerechtigkeit] – Seite 21

Frage:

Gibt es festgelegte Wende- und Entscheidungspunkte im Leben, an die der Mensch zwangsläufig durch geistige WESENHEITEN geführt wird, um seinen Lebensauftrag zu erkennen und Karma abtragen zu können?

EUPHENIUS:

Es ist durchaus möglich, daß eine Seele ihren wahren Lebensgrund hier auf Erden nicht erkennt. In solchen Fällen ist es durch Einwirkung von WESENHEITEN möglich, solch eine Seele wachzurütteln. Es kann sein, daß durch äußere Signale versucht wird, ihr einen Spiegel vorzuhalten. Dieses sind Situationen, in denen die Seele ihren wahren Auftrag nicht erkannt hat, obwohl dieser vor der Geburt vereinbart wurde. Ihr habt deswegen einen SCHUTZPATRON und einen GEISTFÜHRER bei Euch, welche diese Aufträge übernehmen.

Frage:

Wie soll der Mensch das wissen und erkennen, da er sich doch nach seiner Geburt an nichts mehr erinnern kann?

EUPHENIUS:

Viele beginnen bei Schicksalsschlägen, wenn sie sehr in Not sind, sich zu besinnen, oder wenn sie zur Ruhe gekommen sind, um sich selbst zu hinterfragen. Sie suchen Trost im Gebet, was sie jahrelang nicht getan haben. Sie suchen Trost in einer Glaubensgemeinschaft. Sie beginnen sich mit sich selbst auseinanderzusetzen und führen einen sprachlichen Dialog mit ihrem Inneren. Von dort bekommen sie IMPULSE, die ihnen Erkenntnisse bereiten und über die sie sich Gedanken machen und sich auseinandersetzen mit ihrer Situation. Zum Beispiel kann eine Krankheit bei vielen Menschen eine totale Wandlung ihrer Lebenseinstellung bewirken. Dieses sind Verrückungen in ihrem Lebensrhythmus, damit sie zum Stillstand kommen, zur Ruhe, um dann zu erkennen, was die Krankheit ihnen sagen will: welcher Sinn steht dahinter und welche Forderung. Dadurch ist es häufig möglich, solchen Seelen eine Tür zu öffnen, damit sie beginnen, für sich Veränderungen zuzulassen.

Aus dem Protokoll [Der Mensch und der Sinn seines irdischen Lebens] – Seite 16

  • Meine Freunde, glaubt mir, es ist keine Strafe, wiedergeboren zu werden! Oh nein, das Leben in Fleisch und Blut ist auch etwas Wunderbares und GOTT wird deswegen auch niemals das materielle Dasein aussterben lassen.
  • Es ist auch keine Strafe, wenn man kränkelt!
  • Es liegt an jedem von euch selbst, wie er seinen Charakter überwindet, denn nur so wird er glücklich und zufrieden auf dieser Welt.

Es sind gar oft viele Gründe im Hintergrund, welche eine Reinkarnation notwendig machen.

  • Wenn einer von euch glaubt, daß er auf Erden leidend ist, weil er keine positive Seele war, so irrt er sich. Die Gründe sind oft von eigenartiger Bedeutung, sie brauchen denjenigen nicht selbst betreffen, sondern seine Umgebung soll manchmal daraus lernen. Es gibt aber auch Fälle, wo der große Negative seine Hand im Spiel hat, deshalb sind diese Leiden keine Strafe - jedenfalls keine von GOTT!
Aus dem Protokoll [Reinkarnation] – Seite 35

Wir möchten euch allen raten, … die Dinge nicht zu beurteilen und zu verurteilen, sei es im Freundeskreis, sei es in den Gegebenheiten der Familie, der eigenen oder der Großfamilie, die Dinge, die dort geschehen und über die ihr manchmal den Kopf schüttelt. Es ist nicht eure Sache, darüber zu urteilen. Ihr seid nicht die göttliche GESETZLICHKEIT und GERECHTIGKEIT!

  • Die vollkommenen göttlichen GESETZE werden jedem Menschen genau das präsentieren, was er für sein Bewußtsein, für seine Entwicklung, benötigt. –
  • Ihr könnt nicht beurteilen auf welcher Stufe andere Menschen in ihrer Bewußtseinsentwicklung stehen.

Wir sehen in euch euren göttlichen KERN, die große göttliche LIEBE, die sich in euch, in jedem Menschen, manifestiert hat und die es zu entwickeln gilt, die ihr durch Mitgefühl, Einfühlungsvermögen, Zurücknahme von Verurteilung entfalten könnt. Diese LIEBE wartet in jedem! - Betrachtet jeden Menschen unter diesen Aspekten, daß auch in ihm die göttliche KRAFT steckt, und daß dieser Mensch auf seiner Entwicklungsstufe genau das Richtige bekommt, sei es Schweres, sei es Gutes. Es steht nicht in eurer Erkenntnis, das beurteilen zu können!

Aus dem Protokoll [Jesus Christus] – Seite 48

Der Mensch ist einer höheren GERECHTIGKEIT ausgeliefert. Es ist unmöglich, daß er in irgendeiner Weise benachteiligt wird. Was ihm auf Erden vorenthalten blieb, kann ihm im Geistigen Reich gegeben oder auch in einer Reinkarnation ausgeglichen werden.

Aus dem Protokoll [Nicht von dieser Erde - Teil 4] – Seite 39

  • Jedes Vergehen straft sich selbst. Jede gute Tat belohnt sich selbst. Nur der Zeitpunkt läßt sich nicht bestimmen.
Aus dem Protokoll [Ewige Wahrheit] – Seite 7

  • Jedem widerfährt das, was in der göttlichen Gesetzmäßigkeit durch ihn ausgelöst wurde. Dessen kannst du dir sicher sein!
  • Jeder Mensch handelt aus seinem entwickelten oder unentwickelten Bewußtsein und muß mit den Folgen fertigwerden. Das könnt ihr nicht erkennen – manchmal vielleicht, doch ihr habt es nicht zu werten.

Euch begegnet vieles, durch das ihr lernen und wachsen könnt und solltet. Auch wenn du meinst, daß du dir gewisse Menschen nicht aussuchen konntest. Sie wurden in dein Leben geschickt zu deinem Reifungsprozeß. Wenn du unter diesem Gesichtspunkt die Menschen in deinem Leben betrachtest, so bist du wieder ein großes Stück vorangekommen, um aus der Be- und Verurteilung herauszukommen.

  • Wenn du alles zu vermeiden versuchst, was dir unangenehm ist, würdest du deinen Reifungsprozeß be- und verhindern. Abgesehen davon, daß du das gar nicht kannst, weil das Leben dir dann andere Herausforderungen schicken würde, würdest du gegen den Willen deiner Seele handeln, die sich ein bestimmtes Wachstum vorgenommen hat. …

Wir möchten dir raten, dich mehr um deine eigene Bewußtseinsentfaltung zu kümmern, anstatt um die anderer Menschen, sonst kommst du nur sehr langsam voran - und das Gegenteil möchten du und deine Seele. Du bist für dich und dein Wachstum verantwortlich. Nimm die Gelegenheit wahr und zieh dich nicht davon zurück. - …

Aus dem Protokoll [Jesus Christus] – Seite 48

Frage:

Stimmt es, daß die Ungerechtigkeit immer am Menschen liegt und was Glück, Unrecht, Zufall zu sein scheint, tiefere Wurzeln hat und nicht der boshaften Handlungsweise eines launischen Schöpfers entspringt, wie einige Zeitgenossen meinen?

EUPHENIUS:

Hier kommt wieder das hervor, daß alles seine Ursache und Wirkung hat. Es sind Gegebenheiten, die in Dir ruhen und Die Du aussendest. Jeder Mensch hat für sich eine Möglichkeit, sich positiv sowie negativ zu entwickeln. Die Schicksalsschläge und das Glück liegen häufig darin begründet, wie Du Dein Seelenheil und Deine positive Einstellung zu Dir selber und zu Deiner Welt und zu Deinen Mitmenschen aufnimmst. Jeder Mensch interpretiert Glück verschieden. Glück nennen wir, die Erleuchtung in Dir selber zu erkennen, daß Du ein göttliches Wesen bist. Dieser innere Frieden und diese Zuversicht weisen den Weg, um Dein Schicksal hier auf Erden in die Hand zu nehmen.

Bemerkung:

Viele Menschen glauben, daß GOTT speziell bei ihnen wegschaut.

EUPHENIUS:

Sie hadern mit sich selber, weil sie nicht erkennen, daß sie selber die Ursache sind für das, was jetzt für sie ansteht. Auch für solche Seelen hat es den Sinn, in dieser Notsituation endlich einmal bei sich selber anzukommen und das eigene bisherige Leben zu überprüfen.

Aus dem Protokoll [Reinkarnation und Karma] – Seite 11

Frage:

Sind die Verhältnisse, in denen wir uns befinden, immer genau die, welche uns zustehen?

EUPHENIUS:

Zum größten Teil kann ich dieses bejahen. Alles ist so angepaßt, daß Ihr die Möglichkeiten habt, das Ziel, was Ihr Euch im Geistigen Reich gesetzt habt, hier auf Erden zu verwirklichen. …


Alles ist durch die gute Vorbereitung im Geistigen Reich auf das, was Euch hier auf Erden erwartet, sehr gut miteinander abgesprochen und es wird nur das von Euch erwartet, was Ihr hier auf Erden derzeit lernen und leisten könnt.

Aus dem Protokoll [Reinkarnation und Karma] – Seite 14

Es wird stets versucht, mit allen Mitteln das Positive im Menschen zu fördern. Doch die Gegenseite darf nicht außer Betracht gelassen werden. Der Widersacher kämpft auch um jede Seele!


  • Die Seele stellt sich im Jenseits oft eine Aufgabe, die sie unterschätzt. Im Erdenleben geht dann das Klagen los, ohne zu wissen, daß es eigene Schuld ist, ein solches Los zu tragen.
Aus dem Protokoll [Reinkarnation] – Seite 30 und 31

Frage:

Warum werden einige Menschen in einer Umgebung geboren, die ihnen jeden Segen bereitet, während andere diese Welt betreten in Armut, Unwissenheit und Elend, mit mißgestaltetem Körper? Wo bleibt da die Gerechtigkeit eines gerechten GOTTES?

EUPHENIUS:

Dies ist eine Frage, die sehr häufig gestellt wird, durch Verzweiflung und das Nichterkennen der wahren Gründe. - Es gibt Länder, die derzeit eine hohe Geburtenrate haben, in denen Seuchen und Kindstod eine sehr hohe Rate aufweist. Dieses sind Gebiete, die für Seelen dienlich sind, die hier auf Erden für sich nur einen kurzen Zeitraum für ihre Belehrung und Weiterentwicklung bedürfen. Es ist, wie Ihr ja schon das letzte Mal gehört habt, davon abhängig, welche Ziele sich eine Seele für dieses Leben hier auf Erden selbst gesetzt hat. …

Es ist schwer für den menschlichen Verstand, dies alles in Einklang und in Sichtweise zu GOTT zu bringen. Kriege, Hunger und Not rufen Zweifel und dieses Hinterfragen hervor, das auf der menschlichen Schiene durchaus berechtigt ist.

  • Doch bedenket, daß GOTT nicht für alles verantwortlich ist, sondern daß auch Ihr Euer Schicksal in die Hand nehmen müßt, um hier auf Erden Euren Weg gehen zu können. Ihr prägt einen Teil Eures Weges selbst und Ihr seid verantwortlich für Euer Tun und Handeln.
Aus dem Protokoll [Reinkarnation und Karma] – Seite 8

  • Richtig ist, daß gewisse Seelen aus karmischen Gründen ein bestimmtes Leben in Gebieten dieser Erde leben müssen, bzw. leben wollen, um z.B. zu erleben, wie man als Bettler lebt oder sich als unterdrückter Mensch fühlt, wenn man zuvor andere Seelen in solch ein seelisches Chaos gestoßen hat.
Aus dem Protokoll [Kinder, Jugendliche und Erziehung] – Seite 13

Frage:

Warum werden durch Katastrophen immer die ärmsten Länder getroffen?

TAI SHIIN:

Es hängt damit zusammen, daß gerade dort, in diesen Meeresbereichen, unterirdische Kraftkrater vorhanden sind, die aufgrund von starken Erschütterungen ihren Verschluß geöffnet haben. Es sind Verschlußpfropfen die sich öffnen, weil der Druck innerhalb eurer Erdhülle viel zu groß geworden ist. Die Erde versucht immer das Gleichgewicht zu halten.

Aus dem Protokoll [Santiner-Kontakt 2004] – Seite 21 - 22

Frage:

Führen solche schrecklichen Ereignisse die Menschen in ihrem Glauben nicht von Gott weg?

TAI SHIIN:

Im Gegenteil! In diesem Sinn hat sich gezeigt, daß Solidarität, innere Verbundenheit, Brüderlichkeit, Demut und Verbindung zu anderen Menschen wieder sehr stark als Werte in den Vordergrund getreten sind. Ihr habt selbst erlebt, wie in den letzten 14 Tagen euer gesamter Medienbereich sich umgestellt hat auf dieses Ereignis, was sich fernab von euren Städten vollzog. Trotz der Ferne und der großen Distanz habt ihr eine Liebe und eine Verzweiflung in euch gespürt und wie vernichtend die Natur euch Menschen belehren kann. Ihr habt euch aufgemacht, alle, sämtliche Nationen, und wart bereit für diese Völker in den Kampf zu ziehen.

Aus dem Protokoll [Santiner-Kontakt 2004] – Seite 24

Teilnehmer:

Im Dezember 2002 sagte der Papst: „Die Menschen, getroffen von Krisen und Hungersnöten, müssen auch noch eine größere Tragödie verkraften, diejenige des Schweigens Gottes, der sich scheinbar in seinem Himmel eingeschlossen hat, als wäre er angewidert von dem Handeln der Menschheit.“

TAI SHIIN:

GOTT wird sich nicht abwenden von diesem Planeten und auch nicht von euch Menschen, als SEINE Kinder. ER wird da sein und mit Seiner schützenden Hand alles, was diesen Planten betrifft, umschließen. Ihr seid eingebettet in den ENERGIESTRÖMEN des SCHÖPFERS, nur müßt ihr sie für euch auch annehmen und sie nicht abweisen, wie eine gebende Hand.

  • Ihr bestraft GOTT, indem ihr IHN in Seiner Göttlichkeit verachtet.

Wer spricht in der Öffentlichkeit über GOTT? – …

Aus dem Protokoll [Santiner-Kontakt 2004] – Seite 24

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