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Beweise? - Nahtoderlebnisse? TOD | Beweise? - Nahtoderlebnisse?


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Frage:

Es existieren Berichte von Menschen, die wegen eines Unglücksfalles oder einer momentanen physischen Schwäche oder einer medialen Veranlagung einen Blick ins Jenseits durch Austritt ihres Bewußtseins machen konnten. Sind solche Berichte immer authentisch oder sind sie auch oft mit Phantasie behaftet?

Euphenius:

Solche Erlebnisse gibt es und sie sind für die Seele real aufnehmbar und auch für den Verstand. Es ist eine Möglichkeit, der Seele Einblick zu geben in das LEBEN, was noch ansteht, was real und das wirkliche LEBEN ist. Es kann sein, daß dadurch der Mensch einen Anschub erhält und sich sein Bewußtsein und sein Verstand mit diesem Gebiet auseinandersetzen. Es hängt damit zusammen, das eigene Leben zu überprüfen und neue Wertigkeiten zu finden.

Aus dem Protokoll [Die Vorbereitung der Seele auf den Übergang] – Seite 19

Frage:

In einem Nahtodbericht heißt es:

„Als ich dann endlich meinen Zustand begriff, empfand ich große Verwunderung, daß das Ding, welches wir 'Tod' nennen, so einfach sein soll.“

Eine erstaunliche Aussage. Was könnt Ihr uns dazu sagen?

EUPHENIUS:

Der Prozeß des Ablösens und das, was Ihr mit „Tod“ bezeichnet, ist in Wirklichkeit mit Leichtigkeit, Beschwinglichkeit und Helligkeit verbunden. Es ist nichts Dunkles, nichts Trauriges, nichts Beschwerendes. Im Gegenteil - es bedeutet Wiedergeburt, Atmung und Erleuchtung! Es ist so, als wenn Ihr von allen Lasten, die auf Euren Schultern liegen, befreit werdet, losgelöst von allem, wie ein Schwebezustand, ohne Begrenzung und Schwere.

Frage:

In dem Bericht heißt es weiter:

Es ist sehr wichtig, daß die Menschen wissen sollten, daß, wenn sie die Erde verlassen, sie sofort in eine andere Welt hinüberwechseln, und daß sie sich dann in einer Umgebung befinden, die der Art und Weise ihres Erdenlebens angepaßt und nicht unbedingt angenehm ist.„

Was sagt Ihr zu dieser Aussage?

EUPHENIUS:

Es wäre schön, wenn die Menschen dieses annehmen könnten. Ihr seid jedoch Zweifler, Wesenheiten, die es nicht begreifen, daß dies alles existiert. Eine Vielzahl Menschenseelen kann es nicht verstehen, daß so etwas existiert. Es ist so, daß Ihr hier auf Erden den Tod immer noch als schwere Bürde und als das Letzte betrachtet. Der Tod wird in Eurem Alltagsgeschehen nicht normal eingebettet, sondern ist verhaftet mit Abschiednehmen, Endgültigkeit und Trauer.

Doch genau das Gegenteil ist der Fall!

Ihr seid über die Jahrhunderte von diesem Leitsatz und von dieser Endgültigkeit geprägt. Ihr glaubt nicht an eine „Himmelspforte“, die sich auftut für Eure Seelen. Ihr zweifelt an dem Göttlichen, zweifelt an GOTT, weil Ihr nicht glaubt, daß dies alles existiert. Ihr habt kein Vertrauen zu Euren eigenen Empfindungen und Gefühlen und seid nicht bereit, genauer hinzusehen und zu spüren, was Euch Eure Seele und Euer göttlicher KERN mitteilen wollen. Ihr seid Zweifler und lebt in einer Welt der Illusion - und merkt es nicht! …

Aus dem Protokoll [Die Vorbereitung der Seele auf den Übergang] – Seite 19 - 20

Frage:

Wie kommt es, daß bei Medizinern weitgehend ein Widerstand besteht, sich mit dem Sterben zu befassen, obwohl viele Sterbeerlebnisse seitens der Patienten häufiger vorkommen als man meint?

ARON:

Bei Euren Medizinern ist der Verstand das prägende Element. Sie dienen als Begleiter der Menschen und sehen sich als Förderer des Lebens. Der Tod bedeutet für sie eine Niederlage und zum Teil eine persönliche Kränkung. Häufig spielt ihr eigenes Ego eine große Rolle.

Die Naturmediziner wissen, daß der Tod ein Hinübergleiten ist, in ein anderes LEBEN. Sie akzeptieren den Tod und akzeptieren, daß die Natur ihre eigenen GESETZE schreibt, und zwar im göttlichen PLAN. - Hier auf Erden, insbesondere bei der westlichen Medizin, ist es so, daß die Mediziner noch nicht über diesen Brillenrand hinausgeschaut haben. Sie wissen nicht, daß Leben und Tod miteinander verbunden sind und eine Einheit bilden.

Teilnehmer:

Obwohl immer häufiger die Sterbeerlebnisse der reanimierten Patienten zu den Ärzten vordringen, werden diese Erlebnisse oft noch als Spinnerei abgetan.

ARON:

Viele befassen sich nicht damit, sondern gehen in ihrem eigenen beruflichen Ehrgeiz auf.

Einwurf:

Dagegen berichten Krankenschwestern weitaus häufiger über Sterbeerlebnisse ihrer Patienten als die Ärzte.

ARON:

Die Schwestern haben eine Nähe zu den Patienten. Sie sind häufiger und inniger miteinander verbunden. Schwestern haben häufig hinter ihrem Beruf eine Berufung, das bedeutet, auch den Tod in ihrem Beruf zu akzeptieren. …

Aus dem Protokoll [Der größte Irrtum ist der Tod] – Seite 20

Frage:

Die Wissenschaft sagt oft: „Wir stehen vor einem Rätsel.“ Soll man diese Erklärung, die sich auch auf den Tod bezieht, einfach so hinnehmen?

AREDOS:

Die Erdenmenschheit nimmt viel zu viel so hin. Jede Erscheinung im Universum hat auch ihre Ursache und jede Ursache hat auch Gesetze, denen sie folgen muß! Folglich gibt es auch keine Rätsel, die nicht zu lösen wären. Wenn die Menschheit die spirituellen Phänomene, zu denen auch der Kontakt mit den jenseits lebenden Seelen gehört, nicht enträtseln kann, so ist das ein Beweis dafür, daß sie mit falschen Vorstellungen an die Lösung der Rätsel herangeht. Sind die Vorstellungen richtig, so läßt sich auch das schwierigste Phänomen erklären.

Aus dem Protokoll [Der Tod setzt keine Grenze] – Seite 71

Dr. Kübler-Ross,

die mit vielen Ehrendoktortiteln ausgezeichnete amerikanische Ärztin, blickt auf eine 25-jährige Sterbeforschung zurück. Während dieser Zeit wurden von ihr speziell die Berichte reanimierter Erblindeter(!) überprüft. Ein Beispiel: Während eines Autounfalles wurde bei einem langjährig erblindeten Fahrgast ärztlicherseits Herzstillstand festgestellt.

Auf der Intensivstation gelang die Wiederbelebung. Danach konnte der Patient die Nummer des Fluchtautos benennen, sowie das Aussehen und die Handlungsweise der ihn umgebenden Personen während seines Herzstillstandes! Nach der Wiederbelebung kam es wieder zur Erblindung. Alle Angaben des Erblindeten erwiesen sich bei Nachprüfung als wahrheitsbezogen. Die „Sauerstoffmangeltheorie“ ist durch die immer wiederkehrende Anzahl gleichlautender Fälle widerlegt.

Hier und dort setzt sich eine humane Betreuung Sterbender in den Krankenhäusern durch, was nicht zuletzt auf Verdienst dieser bekannten Sterbeforscherin zurückgeht. Mögen zugunsten der unheilbar Kranken und deren Angehörigen ihre Worte Gehör finden, wenn sie nach jahrzehntelangen Erfahrungen erklären kann:

“… Auch müssen Sie wissen, so Sie an das Bett Ihrer sterbenden Mutter oder Ihres sterbenden Vaters treten, die sich schon in einem sehr tiefen Koma befinden, daß diese Frau oder dieser Mann alles hört, was Sie sagen. Und dann ist es keinesfalls zu spät, zu sagen: 'Es tut mir leid' oder 'Ich liebe Dich' oder was Sie auch immer sagen wollen. Für solche Worte ist es überhaupt nie zu spät, auch nach dem Tode nicht, da diese Verstorbenen noch immer hören, was Sie sagen. Sie können also auch dann noch 'unerledigte Geschäfte', selbst wenn sie schon 10 oder 20 Jahre zurückliegen sollten, erledigen und somit Ihre Schuld abladen, damit Sie selbst wieder leben können. In dieser zweiten Stufe wird der 'Gestorbene', wenn ich das so sagen darf, auch bemerken, daß er wieder ganz ist: Leute, die blind sind, können sehen. Leute, die nicht hören oder nicht sprechen konnten, hören und sprechen wieder… „ (aus: „Über den Tod und das Leben danach“, von Dr. Kübler-Ross).

(Auszug aus gesammelten wissenschaftlichen Berichten auf der HP PsyGrenz unter „Literatur“ -
[Eine Dokumentation wissenschaftlicher Grundlagenforschung]„ - Seite 2 - 3)


Einwand:

Die Berichte von klinisch Toten sind ohne Zweifel wahr. Die Menschen, zum Teil Kinder, haben mit Sicherheit nicht gelogen. Doch auch sie können unser Bedürfnis zu wissen, was nach dem Tode ist, nicht befriedigen. Denn diese Menschen kehrten zurück und waren nicht wirklich tot.

ARON:

Wir möchten dazu mitteilen, daß diese Seelen, die Ihr als „klinisch tot“ bezeichnet, die Chance hatten, eine TÜR zu öffnen, um ins Geistige Reich hineinzuschauen. Sie nehmen in ihr Erdenbewußtsein das Gefühl und gewisse LICHTSCHWINGUNGEN mit.

  • Das WAHRE LEBEN, das eine Seele erwartet, kann nur als REICHTUM und als VOLLENDETE SCHÖPFUNG betrachtet werden.

Einwand:

Aus Sicht des Arztes ist der Tod zwar erfahrbar, aber letztlich nicht wissenschaftlich begründbar. So werden auch immer viele Zweifel übrig bleiben. …

ARON:

Dieses Problem ist ein weltliches Problem und dem kann nur begegnet werden, in dem für jeden einzelnen Menschen hier auf dieser Erde ersichtlich ist, daß wir alle von GOTT abstammen und ein Teil des GESAMTBILDES sind. Ohne dieses GOTTVERTRAUEN und ohne Zulassung der GEISTIGEN WELT, wird es kein LICHT auf diesem Planeten geben und es werden weiterhin dunkle LÖCHER vorhanden sein.

Aus dem Protokoll [Der größte Irrtum ist der Tod] – Seite 23

Frage:

Sind es die Lebenden, die den Tod fürchten und nicht die Sterbenden?

ARON:

Ein Sterbender, eine Seele, die diesen Planeten verläßt, entwickelt keine Ängste. Eine Seele empfindet Ruhe, Friede und Freude über das, was jetzt mit ihr geschieht. Eine Seele wird - wie Ihr sagt – in die HEIMAT zurückkehren.

Frage:

Erfreulicherweise belegen auch wissenschaftliche Berichte, daß Sterben ganz anders und offenbar leichter ist, als wir es uns vorstellen. Der Todeskampf sei nur ein Kampf um das Leben, in das der Sterbende sich verkrallt, anstatt es loszulassen. Stimmt diese Annahme?

ARON:

Diese kann von uns so bestätigt werden. Es sind Seelen, die sehr erdgebunden sind, die ihr Leben hier auf Erden nicht aufgeben wollen, die nicht bereit sind, ihre Güter und das, was sie hier geschaffen haben, so ohne weiteres aufzugeben. Diese Seelen kämpfen mit sich selber und merken nicht, daß sie sich selbst schaden.

Aus dem Protokoll [Der größte Irrtum ist der Tod] – Seite 24

Frage:

Stimmt es, daß der Sterbende alles, was um ihn herum vorgeht, das Weinen der Verwandten ebenso wie die Unterhaltung der Ärzte, die ihn im Koma wähnten, deutlicher als gewöhnlich wahrnimmt?

ARON:

Die Sinne eines Sterbenden werden erhöht, die FEINSTOFFLICHKEIT wird verbessert. Auf sämtlichen SCHWINGUNGSEBENEN erfolgt eine höhere Intensität. Auch wenn eine Seele den Körper verläßt, hat sie die Möglichkeit, sich mit den Anwesenden in Verbindung zu setzen. Dieses Thema ist ein großes Thema. Es ist auch ein wichtiges Thema!

Aus dem Protokoll [Der größte Irrtum ist der Tod] – Seite 24

Frage:

Menschen, die Nahtoderlebnisse hatten, unterlassen es, sich große Sorgen zu machen. Die Fähigkeit, Neid, Zorn und Haß zu empfinden, nimmt ab. Viele Reanimierte sagen: „Niemand kann mir mehr nehmen als das Leben, und dieses wird mir ohnehin genommen. Dieser Gedanke gibt mir alle Freiheit. Die Zwänge der vermeintlichen Bedürfnisse wie Karriere, Statussymbole, gesellschaftliche Zwänge, werden mir mehr und mehr gleichgültig.“ Haben solche Menschen das Problem „Tod“ für sich gelöst?

ARON:

Sie haben erkannt, durch den Kontakt mit der GÖTTLICHKEIT, daß sie aus dem Herzen diese göttliche LIEBE leben. Die Seele hat erkannt, daß es nichts Wichtigeres gibt im Leben.

Aus dem Protokoll [Der größte Irrtum ist der Tod] – Seite 24 - 25

(Auszug aus gesammelten wissenschaftlichen Berichten auf der HP PsyGrenz unter „Literatur“ -
[Eine Dokumentation wissenschaftlicher Grundlagenforschung]„ - Seite 2 - 3)

Dr. Melvin Morse,

Kinderarzt in Seattle im US-Bundesstaat Washington, legte jetzt eine Studie vor, die den Schluß nahelegt: Der Tod ist nicht das Ende des Lebens. Die Studie kommt in deutscher Übersetzung von Annette Gabriel-Reinecke unter dem Titel: „Zum Licht“, im Verlag Zweitausendeins, unter der Nummer 11 149 heraus.

Dr. Morses Zeugen waren Hunderte von Kindern(!), die alle an der Schwelle des Todes standen und unabhängig voneinander das gleiche berichten: Die Kinder verlassen ihren Körper, sehen manchmal noch die Ärzte bei der Arbeit, gehen durch eine Art Tunnel in eine lichte Umgebung. Die gewöhnlich sehr kritische „New York Times“ schrieb u. a.:

“… Diese Kinder sind zu jung, um engstirnige Skeptiker zu sein. Sie sprechen über ihre Erlebnisse während des Todes, über die umfassende Liebe, die sie fühlten, über das helle Licht, über ihre Gespräche mit verstorbenen Freunden und Verwandten. Dieses Buch ist bemerkenswert überzeugend und enorm beruhigend.„ …

Aus dem wissenschaftlichen Bericht in [Weiterführende Literatur] – Seite 4

(Auszug aus gesammelten wissenschaftlichen Berichten auf der HP PsyGrenz unter „Literatur“ -
[Eine Dokumentation wissenschaftlicher Grundlagenforschung]

Dr. Osis und Dr. Haraldsson

haben auf internationaler Ebene langjährige Forschungsarbeit von Chefärzten, Ärzten und Krankenpflegepersonal zusammengetragen und in ihrem Buch „Der Tod - ein neuer Anfang, Visionen und Erfahrungen an der Schwelle des Seins; erste wissenschaftliche Untersuchungen auf internationaler Ebene“, Heinrich Bauer - Verlag, Freiburg, veröffentlicht. In diesem Buch werden streng wissenschaftlich ausgewertete Ergebnisse publiziert.

Neben vielen anderen Faktoren wurden Patienten beobachtet, die sich während ihres Sterbens bei vollem(!) Bewußtsein befanden und erklärten, ihnen bekannte Verstorbene “auf sich zukommen zu sehen„. Die Untersuchungen ergaben, daß es sich dabei zum Teil um Verstorbene handelte, von denen die Reanimierten noch gar nicht wissen konnten, daß sie gestorben waren! Beispielsweise der plötzliche Unfalltod eines Angehörigen des Sterbenden usw. …


Außerdem wurde festgestellt, daß diese bewußtseinsklaren Patienten ausschließlich Verstorbene sahen, niemals(!) aber noch lebende Personen, so daß man von diesen gemachten Beobachtungen eine bestimmte Gesetzmäßigkeit ableiten kann.

Es ist ferner daraus zu folgern, daß es sich bei diesen Vorgängen nicht um Halluzinationen, sondern um echte Visionen handeln muß und um Tatsachenformen, wie sie die Feststellung des realen Sehens erblindeter(!) Reanimierter aufweisen. …

Aus dem wissenschaftlichen Bericht in [Weiterführende Literatur] – Seite 4 - 5

(Auszug aus gesammelten wissenschaftlichen Berichten auf der HP PsyGrenz unter „Literatur“ -
[Eine Dokumentation wissenschaftlicher Grundlagenforschung]

Stefan von Jankovich,

Dipl.-Ing. und Architekt, hält Vorträge über sein persönliches Todeserlebnis, das sein Leben grundlegend in positivem Sinne veränderte. Er faßt seine ausgewerteten Erfahrungen, die er während eines Herzstillstandes erlebte, in dem Buch: „Der Tod - mein schönstes Erlebnis“ (Drei-Eichen-Verlag, München) zusammen.

Ein Autounfall brachte Jankovich 18 Knochenbrüche ein. Auch er konnte nach seiner Wiederbelebung exakt und tatsachengetreu - wie dies die polizeilichen und medizinischen Nachprüfungen ergaben - schildern, wie sich der Unfallarzt und die anderen Umstehenden verhalten hatten. Erstaunlicherweise konnte Jankovich sogar nachweislich die Gedanken der Anwesenden lesen!

Aus dem wissenschaftlichen Bericht in [Weiterführende Literatur] – Seite 6

(Auszug aus einem Bericht auf der HP PsyGrenz in der Rubrik „Wissenschaft“ -
von Prof. Schiebeler - Scripte zum Thema Parapsychologie)

Parapsychologische Untersuchungen und Beobachtungen haben gezeigt, daß der Mensch schon zu Lebzeiten auf dieser Erde neben seinem materiellen, fleischlichen Körper einen zweiten „Leib“ besitzt, der Astralleib (manchmal auch Ätherkörper, Geistleib oder ähnlich) genannt wird. Er besteht aus einer unsichtbaren, von uns physikalisch bislang nicht nachweisbaren Substanz und ist in den materiellen Körper normalerweise eingebettet und mit ihm durch einen dünnen, sehr stark dehnbaren Strang verbunden.

… Der Astralleib trennt sich beim irdischen Tod unwiederbringlich von dem materiellen Leib, kann sich aber auch schon bei lebensbedrohenden Zuständen von dem bewußtlosen, materiellen Körper vorübergehend lösen, ohne daß dabei das Verbindungsband, die sog. „Silberne Schnur“ durchtrennt wird. In manchen Fällen gelangen bei diesen Vorkommnissen die „Erlebnisse“ des Astralleibes nach der „Wiederbelebung“ in das Bewußtsein irdischer Menschen.

Über derartige Vorfälle sind in den letzten Jahren eine Reihe von Büchern veröffentlicht worden. Sie befassen sich mit dem „Todeserlebnis“ von Patienten, die vorübergehend klinisch tot waren, die dem irdischen Ableben also nahe waren, aber wieder in das Bewußtsein und das irdische Leben zurückgeholt werden konnten. …

Ein einem wissenschaftlichen Bericht von Prof. Schiebeler [Jenseitserlebnisse Verstorbener] – Seite 2 - 3

Frage:

Wenn man nur die materielle Ebene sieht, gäbe es kaum eine Möglichkeit den Tod zu definieren, denn der Körper ist vor dem Tod der gleiche wie nach dem Tod. Zwar fehlen Herztätigkeit, Atmung und Kreislauf, doch diese Funktionen gehören nicht unmittelbar zum Körper. Es muß also etwas geben, das nicht materiell ist. Was den toten von einem lebendigen Menschen unterscheidet, ist doch ganz offensichtlich das fehlende Bewußtsein. Warum wird dieser logische Schluß nicht anerkannt?

ARON:

Dieses kann nicht anerkannt werden, weil sonst das gesamte Glaubenswesen, das hier auf Erden herrscht, durch Kirche und durch Machtkompetenzen, zerstört würde. Dieses wird nicht zugelassen, weil sonst kein Beherrschen der einzelnen Menschenwesen mehr möglich wäre.

Aus dem Protokoll [Der größte Irrtum ist der Tod] – Seite 32

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