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Was geschieht im Tod? TOD | Was geschieht im Tod?


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Was geschieht, wenn ein Mensch stirbt?

Darüber schweigt die Theologie. -

  • Eine in der Materie lebende Seele wird vom materiellen Körper abgeschaltet. Die geistige Verbindung reißt ab. Damit beginnt das selbständige Leben in einem GEISTKÖRPER, der aus immateriellen BAUSTOFFEN und KLEINSTBAUSTEINEN des Universums aufgebaut ist. Er hat alle Organe, die der materielle Körper auch hat.
  • In diesem Körper muß die Seele von ihren irdischen Erfahrungen einen rechten Gebrauch machen, damit sie sich in der großen GEMEINSCHAFT und in der SCHÖPFUNGSSPHÄRE bewähren kann. Sie muß geistig am PLANE GOTTES fleißig mitwirken. …

… Es ist für die Erdenmenschheit außerordentlich wichtig, das alles zu wissen!

Aus dem Protokoll [Aufruf aus dem Kosmos] – Seite 17

Frage:

Viele Menschen sind aber der Ansicht, daß sie es schon früh genug merken würden, ob sie nach dem Tode weiterleben oder nicht.

AREDOS:

Natürlich merkt das schließlich jeder. Aber eine jenseitige Position hat dann nichts mehr mit einer irdischen Position zu tun. Das stuft jeden Menschen anders ein.

  • Man verliert unter Umständen Jahrhunderte seiner Entwicklung !

Frage:

Was heißt überhaupt gestorben?

ELIAS:

Gestorben heißt soviel wie abgeschieden. Wenn etwas voneinander getrennt wird, so sind es meistens zwei Teile. In diesem Fall handelt es sich um Körper und Seele. Es bedeutet, daß die Seele aus der fleischlichen Gefangenschaft befreit wird.

Frage:

Was ergibt sich dabei Besonderes?

ELIAS:

Im Geistigen Reich erlangt die Seele eine verbesserte Wahrnehmung und ein schnelleres Denken. Die Scheuklappen geistiger Voreingenommenheit fallen weg. Die Interessen verschieben sich, da ja die Lebenserhaltungssorgane wegfallen und das Geld nicht mehr zählt. Die geistigen Interessen haben den Vorrang; aber nur bei jenen, die gewillt sind, davon Gebrauch zu machen.

Sigmund Freud und C. G. Jung haben als Psychoanalytiker nur bedingt recht, denn ihnen fehlte die geistige Erkenntnis. Jene Menschen aber, die so eine Erkenntnis haben, werden ausgelacht.

Aus dem Protokoll [Der Tod setzt keine Grenze] – Seite 32

Der Mensch kann in der materiellen Welt nur mit einem materiellen Körper als Instrument sein Dasein meistern. …

Beim Ableben trennt sich der geistige Mensch vom unbrauchbar gewordenen materiellen Körper und kehrt mit seiner Lebenskraft, mit seinem vollen Bewußtsein, mit seinem persönlichen Willen und allen Sinneswahrnehmungen lebend ins Geistige Reich, in seine Entstehungswelt und Urheimat zurück. Doch der Körper, der dem Menschen als Instrument diente, wird in seine Atome, Moleküle zurückverwandelt und der Erde übergeben. Somit ist der materielle Körper nur eine Leihgabe des SCHÖPFERS, die zurückgegeben werden muß.

Der Tod ist fiktiv und unwirklich!

Es ist ein immerwährendes Kommen und Gehen zwischen dem Geistigen Reich und der materiellen Welt als Schulung und Erfahrung. …

Aus dem Protokoll [Der Tod setzt keine Grenze] – Seite 4

Nach dem von der Kirche entworfenen Bilde werden die Menschen, nachdem sie das Tor des Todes durchschritten haben, sofort in strahlende Wesen verwandelt, die unbeschreiblich glücklich sind. Alle Sorgen, Nöte und Ängste haben sie hinter sich gelassen.

Aber das ist keineswegs der Fall!

Dieses Bild ist weit davon entfernt, eine wahre Darstellung zu sein.

Aus dem Protokoll [Spiritualismus kontra Spiritismus] – Seite 54

Wenn ein Mensch stirbt, so ist das eine ziemlich einfache Sache; denn da wird nur die Verbindung mit der Materie gelöst, sonst bleibt für den Geist alles beim Alten. Das bedeutet für den Menschen, daß alle seine Sinneswahrnehmungen und seine Gefühle, sowie alle seine Bewußtseinsvorgänge erhalten bleiben, aber dann ohne die Materie selbständig arbeiten.

Aus dem Protokoll [Boten der Zukunft] – Seite 11

Es gibt keinen Tod an sich, aber es gibt veränderte Lebenszustände: …

Vom Leben des Menschen fällt nur die Materie ab, aber er bleibt dennoch lebendig!

Aus dem Protokoll [Der Tod setzt keine Grenze] – Seite 27

… Die meisten Menschen auf Erden glauben, daß der Tod schmerzvoll ist. Das ist niemals der Fall. Nur ein krankhafter Zustand kann für den Körper Schmerz bedeuten.

  • Der Tod selbst ist ein absolut schmerzloser Prozeß!
Aus dem Protokoll [Wissenschaft, Technik und Kunst] – Seite 50

Frage:

Wie muß man sich seine Entkörperung vorstellen? Wie läuft dieser Prozeß ab?

LUKAS:

Du spürst instinktiv, ohne viele Worte, dass die Zeit da ist. Außerdem setzt eine leichte Hellseh- und Hellhörfähigkeit ein. Die sterbenden Menschen sehen bereits in das Geistige Reich hinein und erkennen Verwandte, die bei ihnen stehen und sind sehr erstaunt.

Der Tod – oder besser der Übergang – ist absolut schmerzlos und das schönste Erlebnis, das Ihr Euch vorstellen könnt.

Das gilt aber nur für den Normalfall! Materialisten, die Ihren erworbenen Besitz nicht loslassen wollen, sterben schwerer als ein Mensch, der um diese Dinge weiß und das WISSEN besitzt. Für diesen Betreffenden ist der Übergang wesentlich leichter, LICHTVOLL und schön.

Aus dem Protokoll [Der größte Irrtum ist der Tod] – Seite 2

Doch die meisten Menschen fürchten sich vor dem Tode. Der Tod ist absolut nicht zu fürchten, höchstens die besondere Art des Sterbens, die dem Tod unmittelbar vorausgeht. Hierbei gibt es aber einen großen Unterschied zwischen dem Sterben eines positiven, gläubigen Menschen und eines negativen Zweiflers.

  • Der gläubige, gute Mensch wird von einem Engel abgeholt und geführt. Dieser kommt mit Blumenduft und in einem strahlenden Glanze.
  • Doch der Zweifler, der gottlose oder negative Mensch wird von düsteren Seelen seinesgleichen empfangen. Sie riechen übel und sehen noch übler aus, so daß sie den Sterbenden erschrecken, der in Angst und Pein seinen Körper ablegt.

Das ist der Unterschied zwischen einem seligen und unseligen Sterben, zwischen Furcht und Freude.

  • Wer GOTT liebt und im Leben wirklich danach denkt und handelt, dessen Todesstunde ist das herrlichste Erlebnis seines ganzen irdischen Daseins. Er erlebt eine unvergleichliche Feierstunde. Er betritt die SPHÄRE DES GÖTTLICHEN LICHTES!
Aus dem Protokoll [Die Seelen] – Seite 14

Der Wechsel vom Diesseits ins Jenseits kann mitunter sehr unangenehm sein; in gewissen Fällen sogar qualvoll. Das kommt ganz auf die Art des Ablebens an.[*] Ist jedoch die Trennung der Seele vom Körper vollzogen, so befindet sich die Seele augenblicklich in der ihr angepaßten Dimension. Die vorher empfundene Dimension wird dann nur noch transparent wahrgenommen. In diesem Zustand befindet sich die hinübergegangene Seele in einer Art Zwielichtzone; sie gehört also noch vorübergehend zwei Welten an. Dieser Zustand ändert sich langsam je nach der Entwicklung, in der sich die Seele befindet, bis sie zwangsläufig in der ihr angemessenen Sphäre eingeordnet wird.

Trennung hinterläßt kein unangenehmes Gefühl, eher ein Gefühl der Erleichterung, denn zurückgehaltene Energien werden frei, da das Stoffliche kein Hindernis mehr bedeutet. Es steckt genau so ein Sinn dahinter, wie der Mensch zwischen Wachen und Träumen existiert. Die verschiedenen Reinkarnationen gehören genau so zum Schöpfungsplan GOTTES, wie die Gesamtschöpfung ihre Funktionen hat.

Aus dem Protokoll [Das Jenseits] – Seite 22

Im Normalfall, in den meisten Fällen des Sterbens, empfinden Seelen eine unglaubliche Freiheit und Harmonie, die sich in einem Gefühl der Allwissenheit steigern kann, je nachdem wie fortgeschritten eine Seele ist. Nach der Ablegung des physischen Körpers steht ihr das gesamte kosmische BEWUSSTSEIN ihres Seelenleibes zur Verfügung. Ich möchte es einmal so ausdrücken: Je mehr sich eine Seele in den Ablösungsprozeß hineinbegibt, um so mehr steigern sich die Gefühle und um so mehr nehmen alle irdischen Belange ab. Diese Waage ist solange ausgeglichen, bis der materielle Körper vollständig abgekoppelt wurde, dann allerdings sind die superlativen FÄHIGKEITEN der Seele voll entfaltet. Dies ist der Normalfall. Auf der Erde gibt es aber gewisse Unterschiede, je nach seelischer Entwicklung.

Aus dem Protokoll [Die Vorbereitung der Seele auf den Übergang] – Seite 10 - 11

In welche unfaßbare Verzweiflung gerät ein Mensch, wenn er auf dieser Terra sein Augenlicht verliert. - Eine ewige Nacht umgibt ihn, und selbst der Tod verspricht ihm keine Erlösung. Es ist so: Die Fenster seines Gehäuses sind geschlossen, und kein Arzt kann sie wieder öffnen. Merkt euch, alle ihr Blinden und Gehörlosen:

  • Euer Zustand ist nicht von ewiger Dauer, er währt nur bis zur Entkörperung. Wenn der Tod durchschritten wird, so tritt die Seele in selbständige Aktion. Ihr könnt besser hören und sehen, als es je einem Erdenmenschen im materiellen Kleid möglich ist. GOTT der SCHÖPFER ist nicht so unwissend und unfähig, daß ER ein solches Übel auf die Dauer auf euch lasten läßt. …
  • Jeder Mensch wird einmal in die entferntesten Winkel des Universums schauen dürfen, auch wenn es Äonen von Zeitabläufen in Anspruch nimmt.

Dieser Trost ist kein Glaubensopium, sondern ein Höchstmaß an WAHRHEIT, selbst unter den Umständen, daß eure Gelehrten vielleicht die Köpfe darüber schütteln sollten. …


  • Ich würde mich sehr freuen, wenn meine Worte in Blindenschrift erscheinen würden, oder wenn man Tonbänder davon herstellen würde.

Ein Blinder ist nur zeitlich unfähig zu sehen. Er soll sich auch darüber Gewißheit verschaffen, daß er nach dem Ableben nicht nur ein geistiges Reich sieht, sondern daneben auch alle Schönheiten der Erde. Was ihm bisher verborgen war, zeigt sich dann in aller Deutlichkeit. Aber eine Bedingung ist daran geknüpft:

  • Es dürfen keine gottlosen Menschen sein. Für diese ist das geistige Sehen und Erwachen eine große Enttäuschung.
Aus dem Protokoll [Nicht von dieser Erde - Teil 4] – Seite 21 - 22,

Frage:

Wann kommt der Mensch nach seinem leiblichen Tode zum Bewußtsein?

AREDOS:

Das ist unterschiedlich und hängt meistens von der Art des Todes ab. …

Aus dem Protokoll [Der Tod setzt keine Grenze] – Seite 55

… Einige Seelen, die im irdischen Leben stark unter Schmerzen gelitten haben, benötigen einen HEILSCHLAF, um die Seele einem HEILUNGSPROZESS zu unterziehen. Sie werden in diesen HEILSCHLAF versetzt, um zu gesunden und werden dann an ORTEN aufwachen, wo sie von ihnen bekannten Seelen empfangen werden.

Aus dem Protokoll [Der größte Irrtum ist der Tod] – Seite 3

… Im allgemeinen gelangt der Mensch nach seinem Tode ziemlich schnell wieder zum Bewußtsein und behält alle seine Sinne; doch diese arbeiten mehr oder weniger stark, je nach seiner irdischen, geistigen Vorbereitung.

Sehr materielle, selbstsüchtige Menschen büßen viel an ihrer Sinnestätigkeit ein, sie sind gewissermaßen sinnlich krank, so wie Menschen auf Erden blind oder gehörlos sein können. Diese Sinneseinschränkung wirkt sich geradezu als Strafe aus und es dauert sehr lange, bis die betroffene Seele von diesem Übel befreit wird.

Hochentwickelte, selbstlose Menschen mit gutem Gottglauben und festen Charakterzügen sind in dieser Hinsicht viel besser dran. Je höher und fortgeschrittener die geistige Beschaffenheit ist, um so besser arbeiten die Sinne, ja, sie können überscharf werden und die irdische Sinnestätigkeit weit übertreffen. Es gibt Fälle, daß höhere Geistwesen im Jenseits durch die Materie sehen können. Andere dagegen sind stockblind.

Aus dem Protokoll [Der Tod setzt keine Grenze] – Seite 55

Frage:

Was passiert beim Übergang ins Geistige Reich?

LUKAS:

Zunächst einmal ist es so, daß jeder, ausnahmslos, mit seiner Vergangenheit konfrontiert wird, d. h. die Erweiterung der Sinne, die durch den Sterbevorgang einsetzt, läßt eine absolute Rückschau zu. Diese wird begleitet von dem SCHUTZPATRON der jeweiligen Person. Dieses kann die Hölle sein, d. h. eine innere Leere, wenn erkannt wird, den AUFTRAG nicht erfüllt zu haben. Es sind herzzerreißende Szenen, die sich bei uns abspielen. Der SCHUTZENGEL kann in solch einem Fall nicht helfen.

Frage:

Du sprachst von einer „Erweiterung der Sinne“. Was ist damit gemeint?

LUKAS:

Die Erweiterung der Sinne bedeutet: einmal die Rückschau ohne Lücken auf das irdische Leben und dann die Erinnerung an bereits gelebte Leben. Dies ist eine Erweiterung der Sinne. Ebenso die Hellhörfähigkeit und auch die superlative Hellsehfähigkeit, die im irdischen Körper nicht möglich ist.

Aus dem Protokoll [Der größte Irrtum ist der Tod] – Seite 2

Viele Menschen besitzen keinerlei Kenntnis vom Geistigen Reich und was nach dem Tod mit ihnen als Seele geschieht. … Daher ist es wichtig, daß eine Seele, die sich in das göttliche REICH aufmacht, dort von Bekannten und Freunden empfangen und aufgenommen wird, um Ängste und neue Krisen zu verhindern. Die Seele wird von ihr bekannten Gesichtern aufgenommen, um den Übergang für sie sehr schonend zu gestalten. …

Aus dem Protokoll [Das Leben im geistigen Reich] – Seite 14

Abgeholt werden alle Seelen von WESEN, die ihrem eigenen Stand entsprechen. Natürlich auch von bekannten Seelen, die ihnen zunächst die Angst nehmen. Doch diese müssen oft den Verstorbenen wieder verlassen, weil sie einer anderen SPHÄRE angehören. …

Aus dem Protokoll [Die Vorbereitung der Seele auf den Übergang] – Seite 15

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